Babel-17

von Samuel R. Delany

Das klassische Werk über Verständigung zwischen den Zivilisationen
  • Ausgezeichnet mit dem Nebula Award als bester Roman des Jahres
  • Vollständige Neuübersetzung durch den Kurd-Laßwitz-Preisträger Jakob Schmidt
  • Für die Leser:innen von China Miéville, Ted Chiang und Hervé Le Tellier

In ferner Zukunft hat sich die mensch­li­che Zivilisation in der ganzen Galaxis aus­ge­brei­tet. Dabei kommt es zum Kontakt mit Außerirdischen, die fremd­ar­ti­ger nicht sein könn­ten – und nicht alle sind den Menschen fried­lich geson­nen.

Einer der außer­ir­di­schen Spezies scheint es gelun­gen zu sein, ihre Sprache im inter­stel­la­ren Krieg als Waffe ein­zu­set­zen. Rydra Wong, Linguistin, Dichterin und Telepathin, erhält den Auftrag, das Geheimnis dieser Sprache zu ent­schlüs­seln. Gemeinsam mit einer Gruppe ster­nen­fah­ren­der Abenteurer unter­nimmt sie eine Reise ins Ungewisse …

Als Auftakte der Werkausgabe: Das erste der drei frühen Meisterwerke von Samuel R. Delany, ein intel­lek­tu­el­les Lesevergnügen ersten Ranges.


»Samuel R. Delany ist nicht nur einer der wich­tig­sten Science-Fiction-Autoren seiner Generation, son­dern über­haupt ein fas­zi­nie­ren­der Schriftsteller, der einen neuen Stil geschaf­fen hat.«

Umberto Eco

Samuel R. Delany
Babel-17
Roman · Neuübersetzung
[Babel-17 (1966)]
Deutsch von Jakob Schmidt

Klappenbroschur · 250 Seiten · Euro 20,–-
ISBN 978–3‑910914–02‑5
E‑Book · 250 Seiten · Euro 17,99
ISBN 978–3‑910914–03‑2

Im Oktober 2023 erschie­nen

Leseprobe aus Babel-17


Die Arbeit des Übersetzers an diesem Buch wurde vom Deutschen Übersetzerfonds im Rahmen des Programms Neustart Kultur aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien geför­dert.


Samuel R. Delany (*1942) ist Autor und Literaturwissenschaftler. Sein Roman Dhalgren (1975) zählt zu den Klassikern der Science Fiction, und mit dem Nimmerya-Zyklus (1979–1987) begrün­dete er die post­mo­derne Fantasy-Literatur. 2010 war er Mitglied der fünf­köp­fi­gen Jury des National Book Award. Er schrieb zahl­rei­che Romane, Kurzgeschichten, Comics, Essays und Pornos − aber keine Gedichte. Bei Carcosa wird nach Babel-17 als Nächstes eine Neuübersetzung seines zwei­ten preis­ge­krön­ten Romans Das Einstein-Vermächtnis erschei­nen, im Herbst 2024 gefolgt von einer Neuübersetzung der ful­mi­nan­ten Space Opera Nova.


Jakob Schmidt (*1978) arbei­tet als Übersetzer, Autor und Buchhändler in Berlin. Er ist Mitinhaber der renom­mier­ten Berliner Buchhandlung Otherland und hat u.a. Frank Herbert, Stephen King und Kim Stanley Robinson aus dem Englischen über­tra­gen. 2012 wurde er mit dem Kurd-Laßwitz-Preis aus­ge­zeich­net.