von Alan Moore
Die Ereignisse überschlagen sich — Dennis Knuckleyard ist Harry Potter auf Speed
- Band 2 der neuen fünfbändigen Serie des Autors von Watchmen und Jerusalem
- Große Streaming-Serienverfilmung in Vorbereitung
- Für alle Leser:innen von Neil Gaiman, China Miéville und Ben Aaronovitch

London im Jahr 1959: Ein Gewitter zieht auf über der Hauptstadt. Dennis Knuckleyard, inzwischen freischaffender Journalist Ende zwanzig, ist es jahrelang gelungen, seine Abenteuer in den grässlichen Gefilden jenseits der Wirklichkeit zu vergessen. Doch jetzt holen sie ihn mit Macht ein.
Der uralte Schlüssel, den Dennis in Long London erhalten hat, verfügt offenbar über geheimnisvolle Kräfte, die sich seiner Kontrolle entziehen. Die Oberhäupter der magischen Metropole lassen ihm keine andere Wahl – er muss sich auf die Suche nach einem finsteren Widersacher begeben, der die Existenz der Stadt bedroht. Und ausgerechnet Grace Shilling, der noch immer sein Herz gehört, wird in die Sache hineingezogen und gerät in Gefahr …
In Band 2 von LONG LONDON erweist sich Alan Moore abermals als Meister phantastischer Welten, schriller Figuren und überraschender Wendungen. Vor dem Lesen unbedingt anschnallen!
»Bravouröse Brillanz, von Anfang bis Ende.«
The Guardian
Alan Moore
Ich höre eine neue Welt
Roman · Dt. Erstausgabe
[I Hear a New World (2026)]
Deutsch von Hannes Riffel
Klappenbroschur
ca. 380 Seiten · Euro 24,–-
ISBN 978–3‑910914–66‑7
E‑Book · ca. 380 Seiten · Euro 9,99
ISBN 978–3‑910914–67‑4
Erscheint am 21. Oktober 2026
Leseprobe folgt
Alan Moore (*1953) gilt in der westlichen Welt ohne jede Einschränkung als bester und berühmtester Autor von Comicszenarien; mit Graphic Novels wie Watchmen, V for Vendetta und From Hell erreicht er ein Millionenpublikum, mit Serien wie Promethea und Lost Girls lotet er die Grenzen der »neunten Kunst« aus. Sein eigentliches Hauptwerk hat er jedoch in einem anderen Medium geschaffen, dem des Romans: Jerusalem ist 2024 auf Deutsch bei Carcosa erschienen. Er lebt und arbeitet zusammen mit seiner Ehefrau, der Künstlerin Melinda Gebbie, in seiner lebenslangen Heimatstadt Northampton.
Hannes Riffel (*1966) war u.a. für Argument, Klett-Cotta und S. Fischer als Lektor und Programmleiter tätig und verdeutscht seit dreißig Jahren angloamerikanische Literatur mit dem Schwerpunkt Phantastik. Seit 2023 verantwortet er das Programm des Verlages Carcosa. Als Herausgeber und Übersetzer wurde er insgesamt fünfmal mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. Er lebt und arbeitet in der goldenen Mitte zwischen Hamburg und Berlin.