Das Katzenbuch

von Ursula K. Le Guin

Zeichnungen, Gedichte und Gedanken einer großen Katzenliebhaberin
  • Ein wun­der­schön ver­spiel­tes Bändchen voller ver­hal­te­ner Witze und Weisheiten
  • Durchgehend vier­far­big, mit zahl­rei­chen Zeichnungen der Autorin
  • Für alle Fans von Ursula K. Le Guin im Besonderen und pel­zi­gen Vierbeinern im Allgemeinen

In diesen klugen und komi­schen Gedichten, Briefen und Zeichnungen erzählt die legen­däre Ursula K. Le Guin von den zahl­rei­chen Katzen, mit denen sie ihr Leben geteilt hat. Dabei erfah­ren wir, dass es nicht nur Blumen‑, son­dern auch Katzenarrangements gibt, ver­schie­dene Katzen der Familie tau­schen sich brief­lich über den Sinn des Lebens aus, und end­lich können wir – ein Ereignis von histo­ri­scher Tragweite – einen Comic mit den Abenteuern von Supermaus lesen.

Diese sel­te­nen, teils erst­mals ver­öf­fent­lich­ten Texte und Bilder werden von sechs­und­zwan­zig Gedichten ein­ge­rahmt, viele eben­falls von Le Guin illu­striert. Das hin­rei­ßende Geschenk einer Autorin, die vom geheim­nis­vol­len Wesen der Katzen ver­zau­bert war, an alle Katzenliebenden auf der ganzen Welt.


»Das Katzenbuch, auf das alle Fans von Ursula K. Le Guin gewar­tet haben.«

Alex Frane, Portland Monthly

Ursula K. Le Guin
Das Katzenbuch
Dt. Erstausgabe
[The Book of Cats (2025)]
Deutsch von Karen Nölle

Fadengeheftetes Hardcover mit Lesebändchen
ca. 180 Seiten · ca. Euro 22,–-
ISBN 978–3‑910914–72‑8
E‑Book · ca. 180 Seiten · Euro 9,99
ISBN 978–3‑910914–73‑5

Erscheint am 21. Oktober 2026

Leseprobe folgt


Ursula K. Le Guin (1929–2018) gilt als die Grande Dame der anglo­ame­ri­ka­ni­schen Science Fiction. Sie wurde mit zahl­rei­chen Literaturpreisen aus­ge­zeich­net, zuletzt mit dem National Book Award für ihr Lebenswerk. Ihre Bücher beein­fluss­ten viele nam­hafte Autor:innen, dar­un­ter Margaret Atwood und David Mitchell ebenso wie Neil Gaiman und Becky Chambers.


Karen Nölle (*1950) lebt als Literaturübersetzerin, freie Lektorin und Autorin in der hol­stei­ni­schen Schweiz. Von Ursula K. Le Guin hat sie auch Freie Geister, Die linke Hand der Dunkelheit« u.a.m. über­setzt. Seit 2019 ist sie Präsidentin des Freundeskreises zur Förderung lite­ra­ri­scher und wis­sen­schaft­li­cher Übersetzungen. Im WS 2022/23 lehrte sie als August-Wilhelm-Schlegel-Gastprofessorin für Poetik der Übersetzung am Peter Szondi-Institut an der FU Berlin.