Grüne Erde 2: Die fünfzig Farben des Eises

von Kim Stanley Robinson


Der Kampf um die Zukunft der Erde geht weiter …
  • Zweiter Band der Trilogie Grüne Erde des viel­fach preis­ge­krön­ten Bestsellerautors
  • Das weg­wei­sende Werk der Climate Fiction für unsere Zeit
  • Für alle Leser:innen von T. C. Boyle, Richard Powers und Frank Schätzing

Als das Unwetter her­ein­brach, saß Frank Vanderwal im Bürogebäude der National Science Foundation fest. Als es vorbei ist, ver­sin­ken ganze Stücke von San Diego im Meer, und halb Washington steht unter Wasser. Die schlimm­sten Befürchtungen werden von der Wirklichkeit noch über­trof­fen.

Während sich die Ereignisse in der Hauptstadt über­schla­gen, nimmt der Klimawandel kata­stro­phale Ausmaße an. Das Schmelzwasser der pola­ren Eiskappen bringt den Golfstrom zum Erliegen, und einem Großteil der Welt droht eine neue Eiszeit.

Im zwei­ten Band der Trilogie Grüne Erde müssen sich Wissenschaft, Politik und Technologie zusam­men­tun, um den Wettlauf gegen die Zeit zu gewin­nen …


Seit 26. Januar 2026 erschei­nen die zehn Kapitel von Die vier­zig Sprachen des Regens, dem ersten Band der Trilogie, im vier­zehn­tä­gi­gem Rhythmus kosten­frei im Netz. Auch das Vorwort zur dt. Ausgabe sowie die Einleitung zu Grüne Erde können Sie dort lesen.


»Vielleicht die rea­li­stisch­ste Schilderung des Klimawandels, die es bis­lang gibt. Pflichtlektüre für alle, die sich Sorgen um die Zukunft unse­res Planeten machen.«

Publishers Weekly

Kim Stanley Robinson
Die fünf­zig Farben des Eises
Roman · Dt. Erstausgabe
[Fifty Degrees Below (2005/2015)]
Deutsch von Barbara Slawig

Klappenbroschur · ca. 380 Seiten · ca. Euro 22,–-
ISBN 978–3‑910914–58‑2
E‑Book · ca. 380 Seiten · Euro 9,99
ISBN 978–3‑910914–59‑9

Erscheint am 9. Dezember 2026

Leseprobe folgt


Kim Stanley Robinson wurde 1952 in Illinois gebo­ren, stu­dierte Literatur an der University of California in San Diego und pro­mo­vierte über die Romane von Philip K. Dick. 1992 erschien mit Roter Mars der Auftakt der Mars-Trilogie, die ihn welt­be­rühmt machte und die mit dem Hugo, dem Nebula und dem Locus Award aus­ge­zeich­net wurde. Zuletzt sind auf Deutsch seine Romane New York 2140 und Das Ministerium für die Zukunft erschie­nen. Er lebt mit seiner Familie in Davis, Kalifornien.

Barbara Slawig (*1956) ist pro­mo­vierte Biologin und lebt als freie Autorin in Hannoversch Münden. Zu ihren her­aus­ra­gen­den Werken zählen Die leben­den Steine von Jargus (2000; Neuausgabe unter dem Titel Flugverbot) und Visby (2012). Im Internet ist sie hier zu finden. Für Carcosa hat sie, nach langer über­set­ze­ri­scher Abstinenz, Arborealität von Rebecca Campbell ins Deutsche über­tra­gen.

Die Arbeit an diesem Buch wurde vom Deutschen Übersetzerfonds geför­dert.